Frühförderung von Kindern: Was ist sinnvoll?

Heute geht die Pädagogik davon aus, dass ein Kind alles in sich trägt, was es zum Lernen braucht. Erzieherinnen und Erzieher setzen deshalb da an, wo ein Kind etwas kann. Sie bauen auf seinen Fähigkeiten auf und unterstützen seine natürliche Neugier. Dazu gehört z.B. auch, dass ein Kind lernt, Probleme selber zu lösen, mit anderen Kindern zusammen etwas anzupacken und sich mit ihnen auszutauschen.

 

Ziel ist es, Menschen heranwachsen zu lassen, die beziehungsfähig sind, eine positive Lebenseinstellung haben und hilfsbereit auf andere zugehen.

Immer mehr Schulkinder tun sich z.B. schwer, korrekt und in ganzen Sätzen zu sprechen. Hier gewinnt Sprachförderung an Bedeutung. Dazu kommen Gesundheitserziehung und Medienpädagogik.

 

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