Schlußwort

Des Weiteren wird – auch vor dem Hintergrund eines verstärkten Miteinanders

– ein einheitliches Fortbildungskonzept der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe zu entwickeln sein.

Bisherige Verfahrensweisen, z. B. bei Kindeswohlgefährdungen etc. werden den neuen Strukturen angepasst werden müssen. Die Verfahrensstandards der öffentlichen und freien Träger müssen transparent und gleich strukturiert sein.

Um eine Jugendhilfe nach den vorgenannten Vorstellungen zu erhalten, wird bei den notwendigen strukturellen Veränderungen und im Rahmen der Qualitätsdiskussion zu beachten sein, dass die Team- und Entscheidungsstrukturen genügend Spielraum erhalten, um sich ihren örtlichen Begebenheiten anzupassen.

Alles in allem muss es sich bei der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe im Landkreis Bad Tölz – Wolfratshausen jedoch um einen lernenden und andauernden Prozess handeln.

Bad Tölz, im Frühjahr 2010

 

 

Josef Niedermaier, Landrat

Heiko Arndt, Kreisrat und Vorsitzender des Unterausschusses Jugendhilfeplanung

Daniel Waidelich, Leiter Abteilung Soziale Angelegenheiten

Ulrich Reiner, Leiter des Amtes für Jugend und Familie

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